Feuriger Advent 2015

Feuriger Advent 2015

 

********** Feuriger Advent 2015 **********

 

oder der energetische Wetterbericht

 

Menschen, die ihre Arbeit für klärungsbemühte Erdenbürger zur Verfügung stellen, werden immer besonders in schwierigen Zeiten eindringlich um Hilfe ersucht. Das ist klar und dafür ist der Beruf des Klärungshelfers schließlich da.

In der derzeitigen Energiestruktur sind alle gefordert. Extrem. Von Syrien aus, von Russland, von den USA, dem Fantasiestaat IS, der Türkei und nicht zuletzt Israel werden verstärkt Feuerimpulse über die Magnetgitter der Erde geschickt, die von anderen Instanzen kontrolliert werden wollen und ihrerseits mit dem Willen zur Kontrolle zusätzlich starke feurige Impulse freisetzen. Das Feuer ist das Element, das Opfer braucht, um existieren zu können. Brennen kann nur etwas, das Materie verheizen kann und mit Luft angefacht wird.

Das Luft Element wird unseren Gedanken zugeordnet und die Materie dem Erdelement, also der quadratischen Struktur der Ordnung und der Umsetzung in Greifbares.

Nach den Attentaten und inmitten des Asylstroms rufen viele Stimmen nach (noch) mehr Kontrolle. Besonders in Deutschland, höre ich täglich neue Nachrichten, die ein Mehr an Polizeipräsenz fordern und vor allem nach noch mehr Polizeipersonal. Das heißt, ein zahlenmäßiges Aufstocken von Ordnungshütern.

Es wurde der Weg dafür bereitet, alleine auf Verdacht, noch mehr private Personen bis in die Wohnräume hinein überprüfen und überwachen zu können.

Zwistigkeiten zwischen Bewohnern eines Asylantenheimes und Sicherheitskräften führten dieses Mal nicht wie üblich dazu, Asylbewerber zu beschuldigen, oder gar die Struktur zu verbessern, sondern es wurde diskutiert, dass das Sicherheitspersonal von Security-Unternehmen künftig mehr kontrolliert wird! Kontrolle für Kontrollorgane. Wer kontrolliert die Kontrolleure der Kontrollorgane? Der Geheimdienst? Und wer kontrolliert den Geheimdienst? Ein anderer Geheimdienst?  Kampf und Kontrolle.

Und das ist die derzeitige Zeitqualität: Das Feuer lodert und fordert, die Luft (Parolen und Diskussionen) facht das Feuer an, und das Erdelement zwingt und kontrolliert.

Auch in meinem privaten Umfeld, Psychisch Kranke, Teilnehmer von Seminaren und von Seiten der Klienten erlebe ich derzeit ein nie dagewesenes Erzwingen-wollen. Jeder auf seine Weise. Psychotische Schübe, Rechthaberei, Kategorisierungen, ein ständiges „zu schnell“, Erfüllungsdruck, Kotrollen, Aggression, Genervtheit, Intoleranz Missverständnissen gegenüber, ungnädig sein und nicht zuletzt riskante Überholmanöver auf den Straßen.

Es kommt mir vor, wie wenn es derzeit einen Ausverkauf von Leben gäbe. Panikkauf an Leben. Schnell noch etwas regeln, klären, sichern, haben, …..

Ja, 2016 steht vor der Türe und damit wohl der lange prophezeite Zusammenbruch vieler Systeme alter Struktur. Mit Öffnung der Energie des 16. Chakras 2016, sind wir damit konfrontiert, dass alles, was nicht der reinen Absicht folgt, wo die Herzqualitäten fehlen, so wie Geduld, Mitgefühl, Annahme, Akzeptanz, Toleranz, Selbstvergebung, ja letztendlich Liebe, wir dem Scheitern zusehen müssen. Eigentlich dem Zusammenbruch. Wie uns es der Turm im Tarot lehrt. Im Jahr 2015 konnten wir erleben, wie wir an ein Ideal erinnert wurden, an einen Idealzustand, unseren idealen Ausdruck. Es scheint mir so, dass dieses Ideal sich manche Menschen selbst auferlegt haben und es vor allem anderen überstülpen wollen. In den letzten Wochen dieses Jahres wurde die Panik unter vielen Menschen noch einmal deutlich spürbar, es nicht zu schaffen oder auch der Druck auf andere gelegt, zu erfüllen oder perfekt zu funktionieren.

Würde ich eine Jahreskarte für 2016 wählen sollen, so wäre es die 16, der Turm, der nach der 15, dem Teufel, dem Bezwinger einen Bruch erlebt. Der Babylonische Turm, der sich über alles stellen (hinwegsetzen) will, immer höher hinaus will, legt diese Anstrengungen und die Menschen mit ihm in Schutt und Asche.

Sicherlich haben wir auch die Möglichkeit an diesem Turmbau gar nicht teil zu haben. Sicher haben wir die Wahl dem Bezwinger zu entkommen. Das, was gerade über die Erdmagnetgitter, das Wasser, die Massenmedien und die allgemeinen Diskussionen auf uns einwirkt, können wir auch mit einer gewissen Gelassenheit und Neutralität betrachten.

Beispielsweise haben wir die Möglichkeit uns immer unserer Resonanzen zu erinnern. Wir haben die Möglichkeit tief durchzuatmen und uns zu fragen, ob JETZT GERADE und AUF JEDEN FALL Handlungsbedarf besteht. Wir könnten uns fragen, ob wir der reinen Absicht folgen. Und können uns korrigieren, wenn wir das nicht tun.

Das JETZT zu erleben, lenkt davon ab, das Später zu kreieren und hilft uns dabei,  bewusst jetzt SEIN zu können.

Wenn wir aus der neutralen Mitte heraus agieren,  haben wir die Möglichkeit, das Begehren  zu beenden und sich dem Wünschen hinzugeben. Wille kommt aus dem Solarplexus, um andere oder etwas zu (be-/er-) -zwingen.

Wünschen ist eine Herzangelegenheit. Dann kann sich das Feuer – verbunden mit dem Äther des Herzens – als kreative Manifestationskraft entfalten und andere oder die universelle Kraft inspirieren, zum Schenken animieren.

Wenn wir aus der neutralen Mitte heraus agieren, haben wir die Möglichkeit, die Kontrolle loszulassen. Wir haben die Möglichkeit, das Vertrauen zu entwickeln, dass alles, was geschieht, einem höheren Ziel dient und nur die Resonanzen ins Leben kommen, die angemessen sind. Wir können erkennen, dass nicht wir die Schaltstelle sind, sondern alle Ströme in Harmonie zueinander stehen müssen, um Erfüllung zu ermöglichen. Dann kann das Erdelement der Ordnung und der Kontrolle mit dem Äther des Herzens dem Wirken der kosmischen Ordnung weichen und das manifestieren und verwirklichen, was in Harmonie und adäquat ist.

Wenn wir aus der neutralen Mitte heraus agieren, haben wir die Möglichkeit, unsere Gedanken unbewertet vorbeifließen zu lassen und statt den Entweder/oder-Entscheidungen, UND-Verbindungen zu erlauben. Wir haben die Möglichkeit, unsere Erkenntnisse zu erweitern und die einmal eingeschlagene Richtung auch wieder zu verlassen. Dann erst können wir zuhören. Dann erst kann unser Herz offen sein für das, was geschieht. Dann erst können wir aufhören, Bedingungen zu stellen. Dann kann in unseren Geist ein höheres Bewusstsein einziehen.

Wenn wir aus der neutralen Mitte heraus agieren, haben wir die Möglichkeit, unsere Emotionen zu besänftigen. Unsere Wut, die aus frustrierten Bedingungen und Erwartungen entsteht, zu bezähmen, unsere Angst zu erlösen, unsere Feindseligkeit zu befrieden. Wir haben die Möglichkeit, uns selbst zu hinterfragen, WOZU wir diese Emotionen pflegen! Was wollen wir damit erreichen?  Was macht die Emotion aus uns? Dann können wir weise Entscheidungen treffen, die weder von Wut, noch von Trauer und nicht von Angst motiviert wurden. Dann kann das wässrige Element der weichen Emotionen mit dem Äther des Herzens zu Hingabe, Geduld, Annahme, Toleranz und letztendlich Liebe führen. Wir sind frei, im Raum der vielen Alternativen zu leben.

 

Im JETZT.